Schlaf & Freundlichkeit

Online-Webinar – Dauer ca. 50 Min.

Schlaf ist eine wichtige Kraftquelle. Studien zeigen, dass die Schlafqualität durch Achtsamkeitstechniken verbessert werden kann. Das Modul erklärt, wie es geht und macht deutlich, wie Freundlichkeit und Selbstfreundlichkeit in einem anstrengenden Arbeitsalltag unterstützten.

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Große Rauszeit ...

Schlaf fördern

Eine ganze Reihe von Studien belegt, dass Schlafstörungen eine ganze Liste von psychischen und physischen Beschwerden nach sich ziehen. Es hat sich gezeigt, dass sogar leichte Schlafstörungen logisches Denken, mentale Steuerungsfunktionen, Aufmerksamkeit und Stimmung negativ beeinflussen können. Glücklicherweise kann uns regelmäßiges Achtsamkeits-Training unterstützen, leichter einzuschlafen und die Schlafqualität insgesamt signifikant verbessern.

Diese Ratschläge können Dir helfen, Deine Einschlafzeit zu reduzieren, insgesamt tiefer zu schlafen und leichter aufzuwachen:

 1. Erwische die Melatonin Welle

Melatonin bewirkt, dass Du entspannst, müde wirst und irgendwann einschläfst. Wenn Du lernst mitzubekommen, wann Dein Melatoninspiegel am Ende des Tages beginnt zu steigen und Dich diesem Rhythmus anpasst, wirst Du schneller einschlafen und von einer besseren Schlafqualität im Laufe der gesamten Nacht profitieren.

 2. Schalte sämtliche Bildschirme ein Stunde vor der Schlafenszeit ab 

Dein Smartphone, Laptop, Fernseher und jeder andere Bildschirm hält Dich unter Umständen davon ab, die Melatonin Welle optimal zu nutzen. Warum? Diese Bildschirme strahlen blaues Licht ab. Das blaue Licht kann die Aktivität der Zirbeldrüse unterdrücken und so die Produktion von Melatonin behinden. Etwas plumper gesagt: Bildschirmlicht kann Deinen Schlaf killen. Um die Irritationen im Tag/Nacht Rhythmus zu vermeiden, die durch blaues Licht ausgelöst wird, solltest Du eine Stunde vor Deiner Bettzeit sämtliche Bildschirme abschalten. Statt Deiner üblichen Bildschirmaktivitäten solltest Du vor dem Zubettgehen ausschließlich wahrnehmenden Aktivitäten nachgehen.

 3. Gehe vor dem Zubettgehen ausschließlich wahrnehmenden Tätigkeiten nach 

Zuviel Nachdenken ist schädlich für natürliche Entspannung und Schläfrigkeit. Konzeptuelle Aktivitäten, wie intensive Unterhaltungen, Emailing, Arbeiten oder Lesen wecken Deine Aufmerksamkeit und verdrängen so die natürliche Müdigkeit. Wahrnehmenden Tätigkeiten, wie Abwaschen, Spazieren gehen oder Musik hören können Dir helfen, im richtigen Moment auf die Melationin Welle aufzuspringen.

Das solltest du wissen!

Kleine Veränderung in Deiner Abendroutine unterstützen Dich langfristig dabei, Körper und Geist in Einklang zu bringen und ruhig einzuschlafen.

Probier es aus.

Anwendung im Alltag Wende in dieser Woche einen der drei Ratschläge an und beobachte, wie es Deine Schlafqualität beeinflusst.

Die Trainer

Silke-Steininger

Silke Steininger

Achtsamkeit bedeutet für mich: Einen besseren Kontakt zu mir selbst zu haben. Mich besser verstehen können, freundlicher mit mir umzugehen und mich von inneren Impulsen und äußeren Herausforderungen weniger aus der Ruhe bringen zu lassen.
Nach meiner Promotion in Psychologie und der Arbeit in der Forschung wechselte ich 2004 zur Achtsamkeit, weil ich beeindruckt war, wie nützlich sie sein kann. Wichtig ist mir die Kombination von Achtsamkeitsübungen und der direkten Anwendung auf Alltagsthemen.
Als Mutter eines inzwischen 10-Jährigen weiß ich es zu schätzen, dass ich einmal am Tag innerlich auf den Pause Knopf drücken kann. Gedanken und Gefühle sortieren sich und mir wird durch diese „Rauszeit“ klarer, wie ich mich selbst, meine Familie und meine Klienten noch besser unterstützen kann in einem Alltag, der ab und zu hohe Ansprüche stellt.

Peter-Schmidt

Peter Schmidt

Achtsamkeit hilft mir,
... mich daran zu erinnern, dass mein Leben jetzt stattfindet. Sie gibt mir mehr Lebensqualität und ich bin mehr im Kontakt mit dem Augenblick.
... in stressigen Momenten eine kurze Auszeit zu nehmen und aus dem Hamsterrad auszusteigen.
... mir selbst Wohlwollen entgegenzubringen und weniger kritisch und perfektionistisch zu sein.

Als Trainer und Coach möchte ich meinen Kunden helfen, sich in ihrer Haut wohlzufühlen und sie unterstützen, ein Arbeitsumfeld für sich und ihr Team zu gestalten, dass menschlich, kreativ und mit Sinn erfüllt ist.

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