Mentale Energie & Loslassen

Online-Webinar – Dauer ca. 50 Min.

Was erhöht und was senkt unsere geistige Energie?

Das Modul erklärt die wichtigsten Aspekte und zeigt, wie man üben kann, die Energie über den Tag besser zu erhalten. Dazu gehört auch das Einüben des Loslassens von Gedanken, die Energie rauben.

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Große Rauszeit ...

Energiemanagement

Es gibt verschiedene grundlegende Quellen, aus denen wir unsere Kraft schöpfen. Die drei, auf die die meisten von uns achten, sind: Schlaf, Nahrung und Sport. Es gibt jedoch eine vierte Quelle, die sich ebenfalls sehr stark auf unseren Energiehaushalt auswirkt: unsere Gedanken. 

Unser Gehirn macht nur etwa zwei Prozent unseres Körpergewichts aus, aber es verbraucht annähernd 25% der gesamten im Körper zur Verfügung stehenden Energie und Glukose. Unsere Gedanken haben daher einen großen Einfluss auf unser Leistungsniveau. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass negative Gedanken uns geistig wie körperlich Energie kosten. 

Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass nicht nur negative Gedanken uns Kraft rauben, sondern dass auch unwillkürliche Gedanken, die von selbst auftauchen und uns weniger präsent sein lassen, den gleichen Effekt haben. Indem wir üben, ganz präsent zu sein, ohne wandernden Geist und ohne in negative Gedankenspiralen zu geraten, erhalten wir unsere Energie und können sie poentiell sogar steigern. Die einfache Anleitung, um Deine Energie mit Achtsamkeit aufrecht zu erhalten, ist, konstant bewusst im Jetzt- Moment zu sein und negative Gedankenspiralen bewusst loszulassen. Achtsamkeit hilft uns zu entspannen, was der Schlüssel für den Erhalt der Energie ist. 

Zusätzlich zum Achtsam-Sein den ganzen Tag über:

  • Nutze zusätzliche Strategien, um Energie zu erhaltten (z.B. vereinfache, organisiere, terminiere und nutze Routinen).
  • Lenke Deinen Geist zu positiven Gedanken. Vermeide negative Gedanken.
  • Entwickele ein Verständnis dafür, wie Dein Fokusniveau sich über den ganzen Tag verändert und terminiere Aktivitäten in Abhängikeit von dieser Kurve. Für die meisten Menschen ist es am besten, wichtige Dinge direkt am Morgen zu tun (wenn die Aufmerksamkeit am höchsten ist) und Aufgaben mit niedrigerer Priorität am frühen Nachmittag (wenn die Aufmerksamkeit am schlechtesten ist).
  • Plane bewusst Aktivitäten, die Deine Energie erhöhen (z.B. Achtsamkeitspraxis, Bewegung, Zeit mit anderen verbringen oder Zeit allein, gute Ernährung, guter Schlaf, Dankbarkeit üben, Power Naps etc.)

Das solltest du wissen!

Unsere geistige Aktivität kann einen starken Einfluss auf unser Energieniveau haben. Negative Gedankenspiralen verbrauchen sowohl körperliche als auch geistige Energie.

Probier es aus.

Trainiere Deinen Geist, vollkommen präsent zu sein, ohne Wandern in die Vergangenheit oder in die Zukunft, um Energie zu erhalten und ev. sogar zu steigern. Wende außerdem die zusätzlichen Tipps an, um Deine Energie zu bewahren, zu managen und zu erhöhen.

Die Trainer

Silke-Steininger

Silke Steininger

Achtsamkeit bedeutet für mich: Einen besseren Kontakt zu mir selbst zu haben. Mich besser verstehen können, freundlicher mit mir umzugehen und mich von inneren Impulsen und äußeren Herausforderungen weniger aus der Ruhe bringen zu lassen.
Nach meiner Promotion in Psychologie und der Arbeit in der Forschung wechselte ich 2004 zur Achtsamkeit, weil ich beeindruckt war, wie nützlich sie sein kann. Wichtig ist mir die Kombination von Achtsamkeitsübungen und der direkten Anwendung auf Alltagsthemen.
Als Mutter eines inzwischen 10-Jährigen weiß ich es zu schätzen, dass ich einmal am Tag innerlich auf den Pause Knopf drücken kann. Gedanken und Gefühle sortieren sich und mir wird durch diese „Rauszeit“ klarer, wie ich mich selbst, meine Familie und meine Klienten noch besser unterstützen kann in einem Alltag, der ab und zu hohe Ansprüche stellt.

Peter-Schmidt

Peter Schmidt

Achtsamkeit hilft mir,
... mich daran zu erinnern, dass mein Leben jetzt stattfindet. Sie gibt mir mehr Lebensqualität und ich bin mehr im Kontakt mit dem Augenblick.
... in stressigen Momenten eine kurze Auszeit zu nehmen und aus dem Hamsterrad auszusteigen.
... mir selbst Wohlwollen entgegenzubringen und weniger kritisch und perfektionistisch zu sein.

Als Trainer und Coach möchte ich meinen Kunden helfen, sich in ihrer Haut wohlzufühlen und sie unterstützen, ein Arbeitsumfeld für sich und ihr Team zu gestalten, dass menschlich, kreativ und mit Sinn erfüllt ist.

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